Medienpsychologie

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Medienpsychologie
6 bis 7 Semester
Im Studium Medienpsychologie beschäftigst du dich mit der Wahrnehmung, Nutzung und Wirkung von Medien auf das menschliche Erleben und Verhalten. Du lernst Themen wie Allgemeine Psychologie, Sozialpsychologie, Medienwirkungsforschung, Kommunikationspsychologie, Konsumentenverhalten und Forschungsmethoden kennen und analysierst den Einfluss digitaler und klassischer Medien – von der Untersuchung des Medienverhaltens über die Erforschung psychologischer Prozesse bis zur Entwicklung nutzerorientierter Medienangebote, damit Medien verständlich, wirkungsvoll und zielgruppengerecht gestaltet werden können.

Was sind deine Aufgaben?

  • Grundlagen der Psychologie
  • Medienwirkung und Medienrezeption
  • Medien und soziale Interaktion
  • Medien und Kommunikation
  • Mediennutzung und -abhängigkeit
  • Medienpsychologische Forschungsmethoden
  • Medienethik und Medienrecht
  • Medien und Gesundheit

Wo wird ausgebildet?

Das Studium Medienpsychologie ist ein psychologisch und medienwissenschaftlich ausgerichtetes Hochschulstudium, das an Hochschulen und Universitäten angeboten wird.

Was musst du mitbringen?

  • Gute Noten in Englisch​
  • Teamfähigkeit​
  • Analytisches Denken​
  • Kommunikationsfähigkeit​
  • Gute Noten in Psychologie
  • Fachhochschulreife
  • Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife

Wie erfolgt die Ausbildung?

Das Studium Medienpsychologie beschäftigt sich mit der Wirkung von Medien auf das menschliche Erleben und Verhalten sowie mit der Nutzung und Wahrnehmung digitaler und klassischer Medien. Im Studium lernen Studierende, wie Menschen Medien wahrnehmen, verarbeiten und nutzen und welchen Einfluss Medieninhalte auf Emotionen, Einstellungen und Entscheidungen haben. Dabei beschäftigen sie sich mit Medienwirkung, Nutzerverhalten, digitaler Kommunikation und psychologischen Prozessen. Auch Themen wie Social Media, Werbung, Künstliche Intelligenz und die Gestaltung benutzerfreundlicher digitaler Anwendungen spielen eine wichtige Rolle. Typische Inhalte sind Allgemeine Psychologie, Sozialpsychologie, Medienpsychologie, Kommunikationswissenschaft, Wahrnehmungspsychologie, Werbepsychologie, Medienwirkungsforschung, Markt- und Medienforschung sowie qualitative und quantitative Forschungsmethoden. Praxisprojekte, empirische Untersuchungen und Praktika ergänzen das Studium häufig und ermöglichen die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Durch die Verbindung von Psychologie, Medienwissenschaft und Praxis entwickeln Studierende die Kompetenz, Mediennutzung und Medienwirkungen wissenschaftlich zu analysieren, Nutzerbedürfnisse zu erkennen und psychologische Erkenntnisse für die Gestaltung und Bewertung von Medienangeboten einzusetzen.
Bildnachweise: © Jacob_Lund – AdobeStock.com

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