Im Studium Medienpsychologie beschäftigst du dich mit der Wahrnehmung, Nutzung und Wirkung von Medien auf das menschliche Erleben und Verhalten. Du lernst Themen wie Allgemeine Psychologie, Sozialpsychologie, Medienwirkungsforschung, Kommunikationspsychologie, Konsumentenverhalten und Forschungsmethoden kennen und analysierst den Einfluss digitaler und klassischer Medien – von der Untersuchung des Medienverhaltens über die Erforschung psychologischer Prozesse bis zur Entwicklung nutzerorientierter Medienangebote, damit Medien verständlich, wirkungsvoll und zielgruppengerecht gestaltet werden können.
Was sind deine Aufgaben?
Grundlagen der Psychologie
Medienwirkung und Medienrezeption
Medien und soziale Interaktion
Medien und Kommunikation
Mediennutzung und -abhängigkeit
Medienpsychologische Forschungsmethoden
Medienethik und Medienrecht
Medien und Gesundheit
Wo wird ausgebildet?
Das Studium Medienpsychologie ist ein psychologisch und medienwissenschaftlich ausgerichtetes Hochschulstudium, das an Hochschulen und Universitäten angeboten wird.
Was musst du mitbringen?
Gute Noten in Englisch
Teamfähigkeit
Analytisches Denken
Kommunikationsfähigkeit
Gute Noten in Psychologie
Fachhochschulreife
Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife
Wie erfolgt die Ausbildung?
Das Studium Medienpsychologie beschäftigt sich mit der Wirkung von Medien auf das menschliche Erleben und Verhalten sowie mit der Nutzung und Wahrnehmung digitaler und klassischer Medien.
Im Studium lernen Studierende, wie Menschen Medien wahrnehmen, verarbeiten und nutzen und welchen Einfluss Medieninhalte auf Emotionen, Einstellungen und Entscheidungen haben. Dabei beschäftigen sie sich mit Medienwirkung, Nutzerverhalten, digitaler Kommunikation und psychologischen Prozessen. Auch Themen wie Social Media, Werbung, Künstliche Intelligenz und die Gestaltung benutzerfreundlicher digitaler Anwendungen spielen eine wichtige Rolle.
Typische Inhalte sind Allgemeine Psychologie, Sozialpsychologie, Medienpsychologie, Kommunikationswissenschaft, Wahrnehmungspsychologie, Werbepsychologie, Medienwirkungsforschung, Markt- und Medienforschung sowie qualitative und quantitative Forschungsmethoden. Praxisprojekte, empirische Untersuchungen und Praktika ergänzen das Studium häufig und ermöglichen die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Durch die Verbindung von Psychologie, Medienwissenschaft und Praxis entwickeln Studierende die Kompetenz, Mediennutzung und Medienwirkungen wissenschaftlich zu analysieren, Nutzerbedürfnisse zu erkennen und psychologische Erkenntnisse für die Gestaltung und Bewertung von Medienangeboten einzusetzen.